Drei Arten von Beiträgen
Google unterscheidet „Aktuelles“, „Angebote“ und „Veranstaltungen“ (Google-Hilfe: Beiträge im Unternehmensprofil). Für die meisten Betriebe ist „Aktuelles“ die richtige Wahl: ein Bild, ein Text und eine Schaltfläche wie „Anrufen“, „Buchen“ oder „Weitere Infos“. Angebote brauchen einen Zeitraum und eignen sich nur, wenn Sie wirklich eine befristete Aktion haben.
Beiträge ohne Zeitraum archiviert Google nach sechs Monaten. Wer alle ein bis zwei Wochen etwas einstellt, hat immer einige aktuelle Beiträge im Profil.
Die Telefonnummer gehört in die Schaltfläche
Google schreibt in seiner Hilfe, dass Beiträge mit einer Telefonnummer in der Beschreibung unter Umständen abgelehnt werden, wenn sich nicht bestätigen lässt, dass die Nummer zum Unternehmen gehört. Die Nummer steht ohnehin im Profil. Nehmen Sie im Beitrag deshalb die Schaltfläche „Anrufen“ und lassen Sie die Nummer aus dem Text.
Unsere Editionen sind darauf eingestellt: In den Google-Texten Ihres Redaktionsplans entfernen wir jeden Satz mit Telefonnummer und schlagen die passende Schaltfläche vor. In den Texten für Instagram und Facebook bleibt die Nummer drin, dort ist sie erwünscht.
So sieht ein guter Beitrag aus
Ein Beitrag im Unternehmensprofil liest sich anders als ein Instagram-Text. Wer ihn sieht, sucht gerade nach einer Leistung. Der Titel sollte deshalb das Suchwort enthalten, das ein Kunde eintippen würde, und der Text in wenigen Sätzen sagen, was Sie prüfen oder machen. Ein Beispiel aus unserer Edition für das Bauhandwerk:
Drei Dinge machen diesen Beitrag brauchbar. Der Titel nennt Gewerk und Problem, so wie Kunden suchen. Der Text erklärt die Ursache in Alltagssprache. Und er verspricht nichts, was der Betrieb nicht halten kann: keinen Preis, keine Frist.
Bilder für Google
Viele Kunden sehen Ihr Profil auf dem Handy. Schrift im Bild wird dort klein, deshalb wirkt ein Motiv mit wenig oder ohne Schrift im Unternehmensprofil am besten. In unseren Editionen nehmen Sie dafür die quadratische Fassung aus dem Brander, die den Hinweis „Bild mit KI erstellt“ klein in der Ecke trägt. Nehmen Sie stattdessen das Rohbild ohne Schrift aus dem Ordner 00_rohmaterial_foto, gehört der Hinweis in den Text, denn auch im Unternehmensprofil gilt die Kennzeichnung realistisch wirkender KI-Bilder (KI-Bilder kennzeichnen).
Zeit sparen
Google-Beiträge lassen sich nicht über die Meta Business Suite einplanen. Entweder Sie bereiten einmal im Monat vier Beiträge vor und stellen jeden Montag einen davon im Profil ein; über die Google-Suche nach Ihrem Firmennamen kommen Sie als Inhaber direkt in die Bearbeitung. Oder Sie nutzen einen Planer, der das Google-Unternehmensprofil unterstützt, etwa Buffer (Posts planen). Den Takt dafür liefert ein Redaktionsplan.
Wenn Ihnen die Texte fehlen: In unseren Editionen hat jeder Beitrag eine eigene Google-Fassung mit Suchwort im Titel, ohne Telefonnummer im Text und mit der passenden Schaltfläche. Edition auswählen, Ihr Plan kommt meist nach wenigen Minuten.
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Häufige Fragen
Warum wurde mein Beitrag abgelehnt?
Ein häufiger Grund ist eine Telefonnummer im Text, die Google nicht dem Unternehmen zuordnen kann. Daneben prüft Google die Beiträge gegen seine Inhaltsrichtlinien, etwa auf irreführende Aussagen oder fremde Links. Der Status steht im Profil beim jeweiligen Beitrag. Meist reicht es, die Nummer aus dem Text zu nehmen und die Schaltfläche Anrufen zu verwenden.
Bringen Beiträge mehr Anrufe?
Einen direkten Nachweis gibt Google nicht. Beiträge erscheinen aber im Profil, das Kunden vor dem Anruf sehen, und ein Profil mit aktuellen Beiträgen wirkt gepflegter. In den Statistiken des Profils sehen Sie, wie oft Beiträge angesehen wurden.