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Social Media automatisiert

Mitarbeiter über Social Media finden

Bewerber schauen sich Ihr Profil an, bevor sie anrufen, und oft auch, bevor sie überhaupt auf eine Anzeige reagieren. Ein Profil, das ehrlich zeigt, wie bei Ihnen gearbeitet wird, ersetzt keine Stellenanzeige, aber es entscheidet mit, ob sich jemand meldet.

Stand: 3. Oktober 2026

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Festpreis ab 149,00 € zuzüglich Umsatzsteuer, fertig in etwa 15 Minuten

Was Bewerber auf Ihrem Profil suchen

Wer überlegt, den Betrieb zu wechseln, will vor allem drei Dinge wissen: wie der Alltag aussieht, wie man miteinander umgeht und ob das Werkzeug in Ordnung ist. Für Ausbildungsbewerber zählt oft auch, ob es im Betrieb andere junge Leute gibt und ob jemand erklärt, statt zu schimpfen. All das lässt sich mit Beiträgen zeigen, die nichts kosten außer der Idee.

Was Bewerber abschreckt, ist ebenso deutlich: ein verwaistes Profil, nur Stellenanzeigen ohne Einblick, Versprechen, die nach Werbung klingen. Ehrliche Sätze wirken mehr. Ein Beitrag aus unserer Edition für den Garten- und Landschaftsbau sagt offen, dass von März bis Juni alle gleichzeitig ihre Terrasse wollen und die Paletten schwer sind, und dass man dafür am Abend sieht, was man gebaut hat.

Beiträge, die Bewerber überzeugen

Art Was er zeigt Beispiel aus unseren Editionen
Ausstattung Eigener Wagen, gutes Werkzeug „Du bekommst hier einen eigenen Wagen“ (SHK)
Ausbildung Was im ersten Lehrjahr passiert „Im ersten Jahr ziehst du Leitungen“ (Elektro)
Alltag Wie ein Tag abläuft „Montags Keller, freitags Dachgeschoss“ (SHK)
Entwicklung Wege nach der Gesellenprüfung „Wer bleibt, geht zum Meister“ (Elektro)
Probieren Praktikum oder Probetag „Komm eine Woche mit zum Spachteln“ (Maler)
Quereinstieg Wer sonst noch passt „Der Hocker ist noch frei.“ (Handyreparatur)

Das Profil vorbereiten

  1. Link in der Bio auf eine Seite mit den offenen Stellen, oder auf eine Telefonnummer, unter der jemand abnimmt.
  2. Ein angehefteter Beitrag mit dem wichtigsten Stellenangebot, damit er oben bleibt.
  3. Ein Impressum, wie für jedes geschäftliche Profil. Wie das geht, steht unter Impressum auf Social Media.
  4. Eine schnelle Antwort. Wer am Sonntagabend eine Nachricht schreibt, sollte spätestens am Montag eine Antwort haben. Sonst ist das Interesse womöglich schon bei einem anderen Betrieb.

Was dazugehört, wenn jemand kommt oder geht

Social Media bringt den ersten Kontakt. Danach zählt, was im Betrieb passiert, und das spricht sich herum, in beide Richtungen. Wer einen Gesellen ordentlich verabschiedet und ihm ein faires Zeugnis mitgibt, wird auch so weiterempfohlen. Für Handwerksbetriebe ohne Personalabteilung gibt es dafür passende Hilfen, etwa ein Arbeitszeugnis für Handwerker auf unserer Schwesterseite.

Recruiting-Beiträge, schon geschrieben

In jeder Edition stecken je Gewerk sechs Beiträge zur Mitarbeitersuche, mit Instagram-Text in der Du-Form, einer sachlichen Google-Fassung und einem Drehbuch für ein kurzes Video. Ihr Plan verteilt sie über das Jahr, und Sie können sie im Excel-Plan auch nach vorn ziehen, wenn Sie gerade suchen. Wenn Sie Ihr Profil fürs nächste Ausbildungsjahr vorbereiten wollen: Edition auswählen, Ihr Plan beginnt am Montag nach der Bestellung. Welche Gewerke es gibt, zeigt die Übersicht der Branchen.

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Häufige Fragen

Reicht ein Beitrag „Wir suchen Verstärkung“?

Selten. Solche Beiträge sehen bei jedem Betrieb gleich aus. Besser wirken Beiträge, die etwas Konkretes zeigen: den eigenen Wagen mit fester Einrichtung, das erste Lehrjahr, wie ein Tag auf der Baustelle abläuft. Am Ende steht, wie man sich meldet, am besten mit einem Anruf statt einer Mappe.

Darf ich in Beiträgen nur „Geselle“ schreiben?

Eine Stellenausschreibung muss diskriminierungsfrei sein (§ 11 AGG), üblich ist der Zusatz (m/w/d) oder eine neutrale Formulierung. In Beiträgen, die den Alltag zeigen, sprechen Sie Bewerberinnen und Bewerber am besten direkt mit „du“ an.

Wie oft sollte ich Recruiting-Beiträge posten?

Ein bis zwei im Monat zwischen den Kundenbeiträgen reichen meist. Ein Profil, das nur noch Stellen zeigt, wirkt auf Kunden wie ein Betrieb mit Personalnot. In unseren Editionen sind es sechs von 66 Beiträgen je Gewerk.